YOGAGAYA

 

Meditation

In einer bekannten Metapher wird unser Geist mit einem See verglichen, auf dessen Grund ein Schatz ruht. Die Seeoberfläche ist voller Wellen (vrttis, die Gedanken), die immer wieder neu entstehen und den Blick auf den Seegrund trüben. Erst, wenn die Wellen sich beruhigen, kann der Schatz auf dem Grund (das Selbst) erblickt werden.

In der Yoga-Meditation geht es vor allem darum, durch Einpünktigkeit (ekagrata), also durch Konzentration auf einen einzigen Gegenstand den stetigen Wellengang der Gedanken (vrttis) zurückzuhalten, zu beruhigen.

 

 

 

 

 

yogaścittavṛttinirodhaḥ (Yoga Sutra, Patañjali)

 

„Yoga ist die Zurückhaltung der Bewegungen der Denksubstanz“

 

 

 

 

Meditation ist stets eine sanfte Methode und hat nichts mit Unterdrückung der Gedanken o.ä. zu tun. In einem langsamen Prozess, in dem wir uns in der Rolle der Zeugen üben, werden die Gedanken und Gefühle zunächst beobachtet ohne sie zu werten oder zu analysieren. Im Laufe der Übung sind wir dann in der Lage immer besser loszulassen und immer tiefere innere Erfahrungen zu machen.

 

Ein paar Minuten Meditation täglich genügen, um spürbare positive Auswirkungen auf unser Leben zu erzielen. Doch wie meditiere ich richtig? Was ist die beste Methode für mich? Wie kann ich mich optimal vorbereiten, damit die Meditation zur täglichen Freude statt zum Zwang wird?

 

Diese und viele andere Fragen kann ich dir gerne beantworten. Ein- bis zweimal im Jahr biete ich einen Meditationsworkshop für Gruppen an, auf Wunsch auch privat bei dir zu Hause und leite  Meditationen für Gruppen in Berlin, vor allem in Kreuzberg, Neukölln und Friedrichshain. (siehe Wochenplan)

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